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Eine Delphintherapie für Nick

Eine Delphintherapie für Nick

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Schicksalsschläge, wer kennt das nicht…..und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Umso mehr, können wir dankbar sein, wenn wir gesund sind und ein normales Leben führen können!
Leider kennt Nick, der 11 jährige all das nicht.
Bereits mit 10 Monaten wurde bei ihm globale Hirnatrophie und Mikrozephalus nach mehrfachen Reanimationen aufgrund einer Lungenentzündung festgestellt.
Was für ein Schicksal, für solch ein kleines Kind. Jahrelange Krankenhaus- und Reha-Aufenthalte musste er über sich ergehen lassen, doch nichts führte zu einer Verbesserung.

Als wäre diese Tatsache für die alleinerziehende Mutter nicht schon erschütternd genug, kam nach ein paar Jahren die Diagnose „schwerste geistige Behinderung und frühkindlicher Autismus“ noch hinzu.
Aus psychologischer Sicht ist es einfach zu sagen: „Ihr Kind wird niemals laufen und sprechen lernen, konzentrieren Sie sich auf das zweitgeborene Kind und achten Sie drauf dass diese Beziehung nicht in die Brüche geht.“ – So die Aussage, des damalige Aussage des betreuenden Arztes.

Doch was bedeutete so eine Aussage für eine Mutter?
Einfach akzeptieren, ist definitiv keine Option, auch wenn es das letzte ist, was sie tun kann, sie wird weiter kämpfen. In diesem Fall hat Brigitte, die alleinerziehende Mama, so viel gegeben, dass sie selbst an ihre Grenzen kam und bedenkliche gesundheitliche Probleme bekam.

Sie gab alles und vor allem nie die Hoffnung auf, so dass sie dem kleinen Nick seine erste Delphintherapie ermöglichen konnte.
Ein wahnsinniges und unvergessliches Erlebnis für den kleinen Kämpfer.
Die Therapie war ein Meilensprung, eine positive mentale Entwicklung war deutlich zu erkennen.

Heute hat er gelernt zu laufen und kann sogar das Wort Mama sagen, er versucht zu kommunizieren und interessiert sich für seine Umwelt und seine Wahrnehmung hat auch sehr zugenommen…dies alles ist der Delphintherapie zu verdanken.

Das ist schon sehr viel, aber jetzt heißt es nicht aufgeben sondern genau da weiteranknüpfen um dem kleinen Nick noch mehr von der schönen Welt zu zeigen.

Brigitte und ihr zweiter Sohn versuchen alles möglich zu machen. Selbst sein jüngerer Bruder Phil unterstützt ihn wo er nur kann. Sogar das eigene Kommunionsgeld hat er für ihn gespendet.

Heute brauchen wir Eure Unterstützung! Bitte helft uns dem kleinen Nick eine zweite Delphintherapie zu ermöglichen.
Selbst mit der kleinsten Summe kommen wir diesem Wunsch näher.

Eine Delphintherapie für Nick

 
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